Am Mittwoch gab es nochmal ein kleines Highlight, wenn auch umstritten: Der Mustang am Kárahnjúkar-Staudamm. Seit den Bauarbeiten ist die Straße geteert und es ging mit dem Mustang ins Hochland. Ich war zuletzt 2004 an der Stelle. Nun ist dort ein See, kleiner als ich dachte. Der Berg “Sandfell” der damals noch als Aussichtspunkt auf die Baustelle diente, ist nun eine Insel im See. Das ist schon heftig, was dort gebaut wurde. Auch die Aluminiumschmelze in Reyðarfjörður ist für die dortigen Verhältnisse riesig.

Der Berg Sandfell im neuen Stausee als Insel


Eine von 3 Staumauern

Danach wanderten wir etwas über 1,5 Stunden zum Hengifoss, der sich durch das inzwischen angekommene schlechte Wetter aber zu drei Vierteln in Wolken verbarg.

Nach gut 1,5 Stunden Wanderung nur ein Stück Hengifoss


Auffälliges auf dem Parkplatz bei der Rückkehr ;-)